Hendryk M.


Lan­ge Zeit bestand mein Leben aus Par­tys, Alko­hol und stän­di­gem Unter­wegs­sein. Trotz des vie­len Fei­erns fühl­te ich mich inner­lich immer lee­rer. Eines Nachts kam ich völ­lig erschöpft von einer Par­ty nach Hau­se. Ich lag auf mei­nem Bett und merk­te, dass es so nicht wei­ter­ge­hen kann. In die­sem Moment habe ich ver­zwei­felt etwas aus­ge­spro­chen, das im Nach­hin­ein mein ers­tes Gebet war.

Auf der Suche nach Ant­wor­ten reis­te ich eini­ge Mona­te spä­ter nach Peru. Ich hoff­te, bei einem Scha­ma­nen den Sinn des Lebens und Ori­en­tie­rung zu fin­den. Doch statt Klar­heit nahm ich vor allem neue Fra­gen und ein Gefühl von Dun­kel­heit mit zurück nach Hau­se. Wie­der in Ber­lin frag­te ich mich, wo ich das Gegen­teil die­ser Dun­kel­heit fin­den könn­te – und ent­schied mich schließ­lich, zum ers­ten Mal einen Got­tes­dienst in mei­ner Nach­bar­schaft zu besu­chen.

Dort lern­te ich Gott per­sön­lich ken­nen und konn­te mei­ne Las­ten able­gen.

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