រឿងរ៉ាវរបស់ Jasmin

Hey, ich bin Jas­min, 27 Jah­re alt, und habe vor 2 ½ Jah­ren Jesus ken­nen­ge­lernt. Er hat mein Leben völ­lig ver­än­dert.

Ich bin in einer Fami­lie groß gewor­den, die athe­is­tisch war, also wir hat­ten kei­nen Bezug zu Gott oder Jesus. Mei­ne Eltern haben sich sehr früh getrennt und schei­den las­sen, und ich bin dann allei­ne mit mei­ner Mut­ter groß gewor­den. Mei­ne Mama war aber sel­ten zu Hau­se, hat mich oft allei­ne gelas­sen, und ich habe dort als Kind auch viel Miss­brauch erfah­ren. Ich muss­te ziem­lich früh selbst Ver­ant­wor­tung tra­gen, und die Lie­be, die ich gebraucht habe, habe ich ein­fach nicht bekom­men. Ich glau­be, durch das, was ich als Kind erlebt habe, ist alles ziem­lich in die fal­sche Bahn gera­ten.

Mit 16 bin ich dann in eine Wohn­grup­pe gezo­gen. Ich habe dort Alko­hol getrun­ken, Dro­gen genom­men, mich selbst ver­letzt und Tablet­ten geschluckt, weil ich nicht mehr am Leben sein woll­te. Ich bin dort abge­hau­en und habe viel Mist gebaut. Immer wie­der war ich in der psych­ia­tri­schen Kli­nik und in The­ra­pien, doch nie­mand konn­te mir hel­fen. Es war immer wie­der ein inner­li­cher Hil­fe­schrei, doch kei­ner hat mich gehört. Ich habe mich selbst ver­letzt, um mich in irgend­ei­ner Form zu füh­len, um über­haupt etwas zu spü­ren, und den­noch Dro­gen und Alko­hol kon­su­miert, um wie­der­um nicht zu spü­ren, um vor dem Schmerz weg­zu­ren­nen.

Irgend­wann bin ich dann in mei­ne eige­ne Woh­nung gezo­gen und habe dort ange­fan­gen, täg­lich Alko­hol zu trin­ken, um ein­schla­fen zu kön­nen, um vor dem Schmerz weg­zu­ren­nen. Ich habe dann natür­lich auch in Stern­zei­chen etwas gesucht. Ich habe gepen­delt, mehr oder weni­ger an das Schick­sal geglaubt, aber irgend­wie kam da nie etwas Rich­ti­ges bei her­aus. Ich habe nach Aner­ken­nung, Auf­merk­sam­keit und Bestä­ti­gung gesucht. Ich habe in Social Media Bil­der und Vide­os von mir gepos­tet, um ein­fach gese­hen zu wer­den – Din­ge, die eigent­lich nicht ins Inter­net gehö­ren. Ich habe mich ziem­lich oft von Men­schen abhän­gig gemacht und mich an sie geklam­mert, weil ich irgend­wie geret­tet wer­den woll­te.

Dann bin ich einer Per­son begeg­net, die mich ein­ge­la­den hat, in eine Gemein­de zu gehen. Dort bin ich auch hin­ge­gan­gen, und irgend­wie habe ich dar­an geglaubt, dass, wenn ich nach vor­ne gehe und ein Gebet bekom­me, ich kom­plett geheilt wer­de – von Depres­sio­nen, von Bor­der­line, von Selbst­mord­ge­dan­ken und allem Wei­te­ren, was die Ärz­te immer wie­der dia­gnos­ti­ziert hat­ten. Und ich habe mich dort für Jesus ent­schie­den. Ich habe ihn in mein Leben ein­ge­la­den, und am nächs­ten Tag bin ich auf­ge­wacht und alles war anders. Alles war so neu. Ich habe mich anders gefühlt. Ich habe Freu­de emp­fun­den. Ich habe mich zu Hau­se gefühlt. Ich war wie ange­kom­men, als hät­te ich das gefun­den, was ich immer gesucht habe.

Ich woll­te immer gese­hen, geliebt, gehört und ver­stan­den wer­den, und das alles habe ich in Jesus gefun­den. Mei­ne See­le kommt bei ihm zur Ruhe, und ich darf das Leben mit ihm zusam­men genie­ßen. All das, was ich in mei­nem Her­zen für Jesus emp­fin­de, kann ich gar nicht so rich­tig in Wor­te fas­sen, weil man Gott erle­ben muss. Gott ist ein nah­ba­rer und erleb­ba­rer Gott, und er ist einem so, so nah und immer nur ein Gebet ent­fernt. Wir kön­nen immer zu ihm spre­chen, und er zeigt sich. Er hat in mei­nem Her­zen so viel Lie­be aus­ge­gos­sen. Dadurch habe ich auch mei­nen Wert erkannt, wer ich eigent­lich bin, und alles macht so viel mehr Sinn.
Ich darf ein­fach bei Gott sein, und das ist so fas­zi­nie­rend, dass ich nichts leis­ten muss. Ich darf ein­fach so sein, wie ich bin, und Gott liebt mich. Und er ver­än­dert mich, wenn ich mit ihm rede, wenn ich ihn anse­he, an ihn den­ke – und das muss man ein­fach selbst erle­ben.

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